Die Rheinlandmeute zu Gast bei unseren Jagdfreunden des Rheinisch-Westfälischen Schleppjagdvereines auf Schloss Schwarzenstein in Hünxe am 01.Mai 2022

Am 01.Mai fand, wie jedes Jahr, der Geländeritt bei unseren Freunden des Rheinisch-Westfälischen Schleppjagdvereines, auf Schloss Schwarzenstein statt. Früh startete der Tag für Dorothea Hargens und Henric Schumacher, die uns, die Rheinlandmeute, von unserer besten Seite präsentierten. „Doro“ und „Schumi“ sind Teil unserer Equipage und ritten mit Bravour den Geländeritt der Klasse A mit!
Das frühe Aufstehen & die lange Fahrt zahlten sich aus, denn die Beiden konnten als Team, mit ihren Pferden die Geländestrecke super meistern und wurden zum Schluss mit dem zweiten Platz belohnt.

Herzlichen Glückwunsch!
Super gemacht! Wir sind stolz auf Euch!

Meutenhaltertagung 2022 vom 01.04.2022-03.04.2022

Das Wochenende vom 01.04.2022 bis zum 03.04.2022 stand ganz im Zeichen der jährlichen Meutenhaltertagung der Deutschen Schleppjagdvereinigung. Nach zwei Jahren Corona-Pause trafen sich alle Vertreter, Master und einzelne Vereinsmitglieder nahezu aller Meuten in diesem Jahr bei uns, der Rheinlandmeute - im schönen Westerwald.
Angefangen mit der Anreise am Freitag und einem rustikalen Abendessen in der Hütte des „Hotel Tannenhof’s“ starteten wir mit ein paar wunderbaren Gesprächen untereinander. Eisige Temperaturen und starker Schneefall machten den Anblick aus der Hütte zu einem „winterlichen“ Aprilscherz. Nach dem schönen Abend ging es für alle in die einzelnen Hotels zurück. Viele wurden vor Ort im Hotel untergebracht, ein Teil im „Hotel Maischeider Hof“ in Kleinmaischeid und manche wiederrum im nachbarliegenden Ort, in dem „Hotel Thalhausener Mühle“ in Thalhausen. 
Der Samstag startete dann für alle um 9:30 Uhr in Kleinmaischeid. Hier stand der Bus schon auf dem Parkplatz bereit, der unsere Gäste in das Jagdschloss nach Engers gebracht hat. Ein wunderschöner Sektempfang, hallende Jagdhornbläser und ein traumhaftes Ambiente warteten auf die Vereinsmitglieder der Meuten. Nach einer interessanten Schlossführung ging es dann wieder zurück zu unserem Kennel. Während die Gäste sich mit einem kurzen „Imbiss“ stärkten, machte sich die Equipage der Rheinlandmeute auf zu deren Hunden und Pferden. Denn um 13:30 stand die bekannte Schauschleppe auf dem Tagesplan. Die Rheinlandmeute ist nicht aus Zucker! Denn am frühen Morgen machte uns der starke Schneefall große Sorgen, ob wir denn nun wirklich reiten sollen. Doch wir führten viele Telefonate innerhalb der Equipage und kamen zu dem Beschluss, dass wir es tun! Gesattelt und getrenst ging es dann los zur Schauschleppe. Von dem Schneefall war zu dem Zeitpunkt nichts mehr zu sehen. Die Zuschauer wurden traditionell auf Planwagen mit Stroh an den Ort geführt, wo sie nachher die Hundearbeit sehen und beurteilen konnten. Angefangen mit den Schleppenlegern ging der Run los. Die Aufregung und Nervosität der Hunde war deutlich zu erkennen, denn sie wurden sehr laut. Nach dem Ruf unserer Huntslady starteten die Hunde und hatten ihre Nasen stets am Boden. Ein kurzes „Gute Jagd“ unter den Reitern und dann ging es auch für sie hinter den Hunden her. Nach dieser Schleppe sah man in wirklich allen Zuschauern und Gästen pure Begeisterung. Die zuvor immer größer werdende Anspannung der Huntslady und unseren Pikören war umsonst, denn die Foxhounds machten einen super Job und waren stets bemüht. Zusätzlich müssen wir erwähnen, dass wir drei unserer Junghunde (Merci, Nico & Nacho) mit dabei hatten, wobei einer von den Dreien, seine erste Schleppe überhaupt lief. Nach einer kurzen Stärkung, in Form eines Glühweins und sehr viel positiver Resonanz ging es auch schon wieder zurück zu unserer Kennelanlage. Hier erwartete uns ein langes Kuchenbuffet, organisiert von unseren Vereinsmitgliedern. Für unsere Master und Vertreter der einzelnen Meuten ging es nun ins sogenannte Mastergespräch. Doch nach zwei Jahren Corona-Pause hatten die einzelnen Meuten nicht viel zu berichten. Während die einen im Austausch waren, ging es für die anderen zur Besichtigung unseres Kennels. Wir wurden sehr für unsere Sauberkeit und Ordentlichkeit des Kennels gelobt und besonders hoch angesehen wurde unser kleines „Schwimmbecken“ für die Hunde, welches sich im Sommer bereits sehr oft ausgezahlt hat. Fast noch spannender waren aber die Schweine, die angrenzend an unserer Kennelanlage ihr Reich haben und sich vor den Gästen im goldgelben Stroh hin – und her wälzten. Der Ressortleiter Jagdreiten im PSV Rheinland-Nassau, Arnold Keller, sprach im Anschluss noch ein paar nette Worte zum Thema: „Jagdreiten im Blickfeld des Pferdesportverbandes“  und Oberforstrat A.D, Friedhelm von der Marwitz, gab uns einen kleinen Einblick in die Historie von Rheinland-Pfalz. Richtung Abend wurde es dann erstmal etwas ruhiger um den Kennel. Die Gäste fuhren zurück ins Hotel und bereiteten sich auf das gemeinsame Abendessen vor, im Namen des „Tannenhof-Dinner“.
Dass man sich seit langem nochmal so richtig schick anziehen konnte, darauf freuten sich die Meisten. Eingeläutet wurde das Buffet mit den lauten Klängen unserer Jagdhornbläser. Wildragout und Zander machten das Buffet rundum perfekt und die Gäste waren gestärkt. Nachdem alle fertig gespeist hatten, ging es nach vorne ins sogenannte „Bistro“. Hier wartete schon der Dj, der uns an diesem Abend musikalisch unterstützte und für noch bessere Laune sorgte. Es wurde viel getanzt, gelacht und natürlich gesungen. Dieser Abend stärkte erneut den Zusammenhalt der einzelnen Meuten und natürlich auch das gesamte Miteinander und Untereinander. Es wurde bis in die Nacht hinein gefeiert. 
Nach einer, für viele gesehen, kurzen Nacht trafen sich alle erneut im Hotel Tannenhof, für die Mitgliederversammlung des DSJV, zusammen. Es folgte eine nette Begrüßung, ein kurzes Grußwort der Rheinlandmeute, vertreten durch Herrn Ralf Siegel, die Berichte des Vorstandes und Ehrungen, die Entlastung des Vorstandes und zu guter Letzt, die einzelnen Berichte der Meuten. Mit Vortrag von Herrn Forstdirektor Gerhard Schneider, der Fürstlich Wiedischen Forstverwaltung, zum Thema „Forstarbeit im Spannungsfeld aus Klimawandel, Borkenkäfer, Jagd und Freizeitnutzung“ wurde dieses Wochenende perfekt abgerundet.

Ein riesengroßes Dankeschön an unsere beiden Vorsitzenden Ralf Siegel und Andreas Steinhardt, für die erfolgreiche Organisation, an das Team des Hotel Tannenhof, die uns das ganze Wochenende reichlich versorgt haben, auch an die umliegenden Hotels, die unsere Gäste herzlich aufgenommen haben, an den Jagdpächter Martin Ehl, der uns, wie des Öfteren, durch sein Revier hat reiten lassen, nicht zu vergessen auch unseren „Allrounder“ Frank Etscheid mit Begleitung und besonders an den Teil der Equipage, die sowohl im Vorhinein als auch im Anschluss mitgewirkt und geholfen haben. Zum Schluss natürlich auch nochmal Dankeschön, an alle weiteren Helferinnen und Helfer, die im Hintergrund immer dabei sind!
Wir wünschen allen anderen Meuten eine super Jagdsaison  2022!

Horrido!

Schleppjagd der Fam. Kuhne auf Gut Broichhof/Rodderberg 
am 27.03.2022

Mit blauem Himmel, traumhaften, sehr milden 20 Grad und guter Laune startete die Rheinlandmeute in diesen wunderschönen Jagdtag. Pünktlich um 12.00 Uhr trafen sich die Equipage und zahlreiche Jagdreiter zum Stelldichein auf Gut Broichhof. Nach einer Stärkung mit einem Glas Sekt, einem „Häppchen“ und natürlich vielen tollen Gesprächen machten wir uns auf den Weg zu den Pferden und Hunden. Während sich die Jagdteilnehmer zum Abritt auf der gegenüberliegenden Wiese sammelten, ging es für unsere Equipage zu den Hunden. Die Equipage der Rheinlandmeute, mit deren 10 Koppeln gefolgt von 35 Fremdreitern ergab ein tolles, harmonisches Bild auf dem Außengelände des Rodderberg‘s. Nicht zu vergessen sind unsere Jagdhornbläser, die uns musikalisch am vergangenen Sonntag mit unterstützt haben. 
Nach der traditionellen Ansprache des Vorsitzenden Ralf Siegel und dem Jagdherrn dieser Schleppjagd Familie Kuhne, vertreten von Peter Kuhne, ging es um 13:30 Uhr los. 
Vollgepackt mit guter Stimmung ging es auf zu 4 wunderschönen Schleppen, mit ca. 30 Jagdhindernissen, die noch einmal die tolle Kulisse des Geländes wiederspiegelten. Die Zuschauer wurden ebenfalls traditionsgemäß auf Planwagen entlang der Schleppen geführt. 
Während einer kleinen Stärkung nach der 3. Schleppe sah man in wirklich allen Gesichtern eine positive Resonanz und Spaß an diesem Tag.
Zu der letzten und 4. Schleppe mischten sich doch dann, wie von Geisterhand, zwei unserer Junghunde mit dabei. Nach einem erfolgreichen Junghundetraining am 13.03.2022, konnten die beiden sich nun vor vollem Publikum unter Beweis stellen. Und was sollen wir sagen? Die Beiden machten ihren Job, als würden sie dies schon Jahre machen. Unser regelmäßiges Fusstraining und die verlängerte Winterpause zahlten sich hiermit aus. 
Der krönende Abschluss mit dem Curee der Hunde und einem netten „Weidmannsheil“ unseres Masters und selbstverständlich unseres Jagdherren, machten den Tag perfekt!
Zum anschließenden, kleinen „Schüsseltreiben“ trafen sich dann alle Jagdteilnehmer erneut zusammen und es wurden noch, bis in den Abend hinein, ein paar schöne Stunden mit guten Gesprächen verbracht.

Wir danken der Familie Kuhne für diese wunderschöne Schleppjagd, der Familie Dirk und Karl Schneider für die Nutzung deren Außenanlagen und ein so tolles Miteinander und natürlich allen Helferinnen und Helfer, die an diesem Tag mitgewirkt haben!

Horrido! 

VS-Lehrgang auf Gut Broichhof/Rodderberg 

 

Am Sonntag den 13.03.2022 war es soweit. Nach getanem Arbeitseinsatz der Equipage & weiteren Vereinsmitgliedern ging es zu dem Highlight des Tages. 

Auf vielfachen Wunsch ermöglichte die Rheinland-Meute, gemeinsam mit Dirk Schneider, einen VS-Lehrgang auf dem Gelände des Rodderberg’s in Bonn/Wachtberg. Hierzu hatten sich auch einige Fremdreiter angemeldet, mit teilweise langer Anfahrt, worüber wir uns ganz besonders freuten. 

Begonnen mit einer Stärkung am Mittag, mit Imbiss und Getränken, konnten wir pünktlich mit dem Lehrgang starten. Umziehen, Pferde satteln und los ging´s. Aufgeteilt in verschiedenen Gruppen wurde jeder nach eigenem Leistungsstand für die Dauer von ca. 60  Minuten trainiert. Es war lehrreich von vorne bis hinten und das Feedback der Teilnehmer überaus positiv. Nicht zu kurz kam natürlich auch der Spaß und wir haben sehr viel gelacht. 

Zum gemeinsamen „Junghundetraining“ trafen sich anschließend alle zusammen.
Ein weiterer Höhepunkt.
Richtig Freude machten uns unsere jungen Hunde, die zum ersten Mal gemeinsam mit der kompletten Equipage und Fremdpferden ein Hundetraining in fremder Umgebung absolvierten. Nicht zu vergessen, dass die „Kleinen“ erst das 3.Mal überhaupt mit Pferd unterwegs waren. Hierfür bot das Gelände des Rodderberg’s eine super Kulisse und ein weitläufiges Gelände, so dass wir sogar zwei kleine Sichtschleppen erfolgreich legen konnten. Auch war der Teich ein tolles Highlight; sowohl Reiter als auch Hunde fanden es toll.
Es war absolute Klasse : “Foxi‘s, wir sind stolz auf Euch!!!“ "Das „Seepferdchen“ habt ihr mit Bravour bestanden!"

Als Fazit bleibt uns nur zu sagen….es war ein absolut gelungener Tag!!

Danke an alle Teilnehmer und Helfer und besonders an Dirk Schneider und seine komplette Familie, die uns diesen Tag ermöglicht haben! 

 

Arbeitseinsatz auf dem Rodderberg/13.03.2022

Unsere Equipage & weitere Vereinsmitglieder trafen sich am Sonntag, den 13.03 2022 früh am Rodderberg zusammen, um die Geländestrecke etwas aufzuarbeiten & für die kommende Saison fertigzustellen. 2x im Jahr findet die Schleppjagd hinter der Rheinlandmeute auf dem Gelände des Rodderberg's statt. Hierfür ist es uns natürlich nicht zu viel, der Familie Schneider einmal "unter die Arme zu greifen" und selbst Hand anzulegen, damit die Strecke optimal genutzt werden kann. 

Durch einen guten Zeit-und Arbeitsplan, kam es zu einem reibungslosen, erfolgreichen Arbeitseinsatz am Vormittag. 


Neujahrsschleppe am Kennel in Kleinmaischeid / 01.01.2022


Am 1.1.2022 ging es wieder los. Die Rheinlandmeute lud zur Neujahrsjagd am Kennel in Kleinmaischeid ein. Unter der Jagdherrschaft vom Vorsitz persönlich - Ralf Siegel, wurden alle Mitreiter und Zuschauer herzlich im neuen Jahr begrüßt. Traumhaftes Wetter, Sonne und milde 10 Grad versprachen eine trockene Jagd.

Eingeläutetet durch die Bläsergruppe der Rheinlandmeute und das Bellen der Hunde aus der Kennelanlage ging es los. Durch den Wald bis zur ersten Schleppe gab es einen Hundetrab zum Auftakt. 
Die erste Schleppe führte durch den schönen Kleinmaischeider Wald, der durch den Regen der letzten Wochen viel Arbeit für die Hunde und Pferde bedeutete. 
Durch das konstante Training war diese Herausforderung jedoch kein Problem für die schnellen Foxhounds der Rheinlandmeute. Nach der zweiten Schleppe, die allen volle Konzentration abverlangte, kamen alle am Stop zusammen.
Nach einer kurzen Stärkung ging es auch schon weiter zur nächsten Schleppe. 
Stets begleitet durch die Jagdhornklänge die durch den Wald hallten, ging es weiter über das, für heimische Jagdreiter bekannte, "Isenburger Brückelchen".
Nach dieser dritten Schleppe folgte die vierte und somit letzte Schleppe.
Einmal rundherum um die Zuschauer, über den schön gestalteten Halali-Sprung, bis hin zum Cureé.
Gemeinsam kamen dann alle Reiter und Zuschauer wieder an der Kennelanlage zusammen und beendeten diesen gelungenen Jagdtag.
 
Im Namen der Rheinlandmeute möchten wir uns auch hier nochmal bei unseren Jagdpächtern Martin Ehl (-Kleinmaischeid) und Claus Falken (-Meinborn) bedanken, die uns wie jedes Jahr ihre Wege durch deren Revier zur Verfügung stellen. 
Sowohl zu unseren Jagden, als auch des Öfteren bei unseren Hundearbeiten.
Vielen Dank!
 
Wir wünschen allen ein gesundes und erfolgreiches Jagdjahr 2022 und freuen uns auf viele gemeinsame Jagdtermine
 
Horrido!
 
 

Abschlussjagd am Tannenhof/04.12.2021

Endlich war es wieder so weit, Heimspiel für die Rheinlandmeute.
Am 4.Dezember 2021 ging es los zur einer Jagd eines jeden Jahres, die Abschlussjagd am Tannenhof in Großmaischeid. Der Tannenhof liegt im Nachbarort der Kennelanlage und ist inzwischen schon fester Bestandteil der Abschlussjagd. Ebenso wie die Jagdherrschaft von Herrn Rainer Fackert.
Mit Herrn Fackert hat die Rheinlandmeute einen sehr geschätzten, ortsansässigen Jäger, der diesen Traditionssport stets unterstützt. 
So trafen sich Equipage, Mitreiter und Zuschauer um 13 Uhr zum Stelldichein vor dem Hotel Tannenhof.
Bei Glühwein und belegten Brötchen konnten alle Reiter nochmal Ressourcen auffüllen,  für die bevorstehende Jagd.
Für irisches Jagdfeeling musste man an diesem Samstag nur in den Westerwald kommen, denn bei tief hängendem Nebel, Regen und eisigen 2 Grad, Foxhound Geläut und klappernden Hufen, kam sehr schnell eine mystische Stimmung auf. 
Für die Foxhounds der Rheinlandmeute waren das nahezu beste Voraussetzungen.
Spurtreu und mit hallendem Geläut ging es durch die nassen Wälder, die Pferd und Reiter eine gute Zusammenarbeit abverlangten. Die zahlreichen Zuschauer wurden entlang der Jagdstrecke geführt. 
Bei einem kurzen Stopp trafen alle nochmal zusammen und dank dem Glühwein wirkten die frostigen Temperaturen recht mild. Ein Highlight war die Schleppe um den Weiher, begleitet durch die Jagdhornbläsergruppe der Rheinlandmeute, sorgte dieser Part bei allen Mitreitern für Gänsehautfeeling.
Die Hunde bei der Arbeit zu sehen, wie sie selbst schwierig gelegte Schleppen problemlos erarbeiten,
ist für jeden Mitreiter und besonders für die Equipage und Zuschauer das Schönste an einem solchen Jagdtag.
Nach fünf knackigen Schleppen mit super Foxhounds trafen alle Reiter und Zuschauer
wieder am Tannenhof ein. 
Vereinsvorsitzender Ralf Siegel verabschiedete, im Namen Aller, die Jagdsaison 2021. 
Nach dem Curee und Versorgen von Hunden und Pferden wurden alle wieder herzlich am Tannenhof empfangen. Die großen Feuerschalen sorgten für Gemütlichkeit und einen stimmungsvollen Abend. 
Die Rheinlandmeute verabschiedet alle aus dem Jahr und der Jagdsaison 2021 und bedankt sich ebenfalls bei allen Sponsoren, Jagdherren und weiteren Helfer/-innen, für eine gute Zusammenarbeit.
 
 
Wir wünschen Euch und Euren Familien eine schöne und besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins Jahr 2022!
Bleibt gesund!
 
Horrido!
 
Ralf Siegel lädt Euch herzlich zur unseren Neujahrsschleppe am 01.01.2022 am Kennel in Kleinmaischeid ein!
 
Wir bitten Euch, die an diesem Tag geltenden Corona - Regeln zu beachten!
Um eine vorherige Anmeldung wären wir Euch sehr dankbar!
 
 
 

Adventsjagd am Rodderberg / 28.11.2021

Frische 3 Grad, kühler Wind und ein traumhaftes Gelände, was braucht es mehr, für einen tollen Jagdtag? So machten sich am vergangenen Advents-Sonntag, dem 28.11.21 die Equipage der Rheinlandmeute, sowie alle Mitreiter, auf den Weg zu Gut Broichhof, auf dem Rodderberg. Wie immer herzlich empfangen von Familie Schneider, kamen alle bei Glühwein und Kuchen zum Stelldichein zusammen. Pünktlich um 12.30h trafen sich die Equipage und alle Mitreiter, auf der Wiese vor dem Hof zum Abritt ein. Nach einer kurzen, knackigen Ansprache von Ralf Siegel und einem tollen Auftakt der Bläsergruppe der Rheinlandmeute ging es  auch schon los - Aufbruch zur Jagd.

Die erste Schleppe an diesem Jagdtag führte alle Reiter und die 15 Foxhounds der Rheinlandmeute,
einmal rund um die Reitanlage Gut Broichhof. Über vielseitige, jagdgerechte Hindernisse, ging es
über die allseits bekannte Vielseitigkeitsstrecke von Familie Schneider. Auch die folgenden
vier Schleppen ließen das Herz eines jeden Jagdreiters höher schlagen. Durch Wald, Wasser,
Wiese mit super motivierten Foxhounds, die stets ein sportliches Tempo vorlegten.
Für Pferd und Reiter ist der Rodderberg ein Paradies- abwechslungsreiches Gelände
und starke Sprünge, für jeden passionierten Jagdreiter ideal, um die Jagdtauglichkeit
unter Beweis zu stellen. Hunde, Reiter und Zuschauer trafen zum Stopp am Teich zusammen.
Bei wärmenden Glühwein und weihnachtlichem Gebäck konnten alle einmal verschnaufen,
um sich dann wieder auf den Rückweg zu Gut Broichhof zu begeben.
Wie schon die vorangegangenen Schleppen, war auch die letzte Halali Schleppe geschmückt
von tollen Sprüngen und den super trainierten Foxhounds der Rheinlandmeute, die der sauberen 
und zudem kompliziert gelegten Schleppe von Horst Siegel und seiner Schleppenbegleiter
folgten und versetzte alle Mitreiter in winterliche Jagdstimmung. 
Beim Halali,auf der Wiese am Springplatz wurde der gelungene Jagdtag
von Dirk Schneider und Ralf Siegel beendet.
Nachdem alle Tiere versorgt waren, gab es für die Reiter noch eine wärmende Suppe
und ein gemütliches Beisammen sein. 
 
In der kommenden Woche (4.12.21) findet die alljährliche Abschlussjagd der Rheinlandmeute
am Tannenhof in Großmaischeid statt. 
Die Rheinlandmeute freut sich auf zahlreiche Mitreiter und selbstverständlich sind auch 
jegliche Zuschauer immer herzlich Willkommen. Stelldichein ist um 13:00 Uhr!
 
Horrido!
 
 
 

Schleppjagd um Burg Pyrmont / 29.08.2020

 Bericht von der Schleppjagd am  29. August 2020 um Burg Pyrmont

Für die Rheinlandmeute war die Schleppjagd um Burg Pyrmont mit ihren 16 Hunden schon gewohntes Gelände. Leider fiel der Vorsitzende im Jagdsattel aus; verstärkte aber mit starkem Horneinsatz das Bläserkorps, das mit dem Allrad- Bus die Schleppen musikalisch begleiten sollte.
Mit 20 Teilnehmern hatte die private Veranstaltung trotz Corona-Krise  einen guten Zulauf. Sicherlich war dies auch der allgemeinen Freude über den Beginn der Jagdsaison in Rot  geschuldet und natürlich der herrlichen Landschaft.
So konnte der Jagdherr bei gewohnt strahlendem Kaiserwetter, aber bei angenehmen Temperaturen die  Jagdreiterinnen und Jagdreiter , die zum Teil sehr weit angereist waren und zahlreiche Zuschauer auf dem Stoppelfeld bei den Pyrmonter Höfen begrüßen, die feierlich von den  Parforce- Hörnern der Bläsergruppe mit dem Signal „Begrüßung“  auf das Jagdgeschehen eingestimmt wurden.
Etwas Herbststimmung lag wehmütig in der Luft.
Vom „Stelldichein“ weg wurde, zur großen Freude der Zuschauer, die 1. Schleppe am Waldrand entlang bis zur Roeser Hecke gelegt . Die Huntslady führte mit der achtköpfigen Equipage  die Hunde, die nach fast 2 Kilometern hechelnd das erfrischende Wasser  schöpften.

Mit hellem Geläut  führte die zweite Schleppe zur Schwanenkirche, wo diesmal der Zuschauertroß das Legen der Schleppe mit Pansenlauge aus dem Schleppgeschirr, die jagenden Hunde , und das galoppierende Jagdfeld vom Anfang an miterleben konnten.

Auf einem Acker wurden noch wie früher die Kartoffeln mit der Hand aufgelesen. Etwa 15 Säcke standen in Reih und Glied. Die ganze Familie war beschäftigt, und der Bauer, der Sohn des verstorbenen „Büschkläus“, winkte freundlich der Jagdgesellschaft zu, unterstützt er doch seit Jahren die alte Jagdreitertraditon auf seinen Stoppelfeldern.
Beim Galopp in Richtung Neuhof dann plötzlich der Anruf: „Schwerer Sturz im Tälchen an den drei Ahörnern.“ Beim Anruf am folgenden Tag stellte ich heraus, dass nur schwere Prellungen und Hautabschürfungen von der  Amazone aus Burgen zu ertragen waren.
 
Die Jagd konnte weitergehen, am Weilerhof vorbei, den dunklen Graben vor Möntenich hinunter, durchs Tal und das schäumende Wasser der Elz  bis zur goldgelb durch grüne Blätter leuchtenden Löffelmühle. Hier warteten bereits die befreundeten Löffelmüller mit dreistöckig dekorierten Köstlichkeiten, Jagddekorationen und wohl temperiertem Crèmont vor dem malerischen Innenhof mit plätscherndem  Springbrunnen, und die Hunde labten sich am kühlen Wasser.

In Höhe des Wasserfalles,  mit Blick auf Burg Pyrmont und seine spät sommerlichen grünenden Waldhänge ertönte von allen Seiten das erlösende: „Halali, Halali, Halali“, und die Gäste auf der Terrasse der „Pyrmonter Mühle“ kamen zum ungewohnten Anblick auf eine fröhlich vorbeiziehende Jagdgesellschaft mit schnaubenden Pferden, Reitern im roten, schwarzen und grünen Rock und zufriedenen Hunden. Das passte zum Ambiente einer mittelalterlichen Burg.
Zurückgekehrt auf die Pyrmonter Höfe rissen sich  die hungrigen Hunde bei der Curèe (Fütterung mit Pansen) um die besten Brocken , während die Parforce Horn Bläsergruppe  zum stimmungsvollen „Jagd vorbei, Halali „ anhub.
Zwei junge Amazonen, die ihre erste Reitjagd bestanden hatten, mußtem im Stoppelfeld niederknieen und wurden mit ‚Horrido joho‘ , Auflegen der Hetzpeitsche und einer kleinen Sektdusche im Kreis der Jagdreiter begrüßt.
Das schafft unvergeßliche Erinnerungen und lenkt vom Handyquatsch ab.
Sehr bald mussten die Gäste ihre langen Rückwege nach Aachen, Köln und Essen antreten, während die Gastgeber ein erstes positives Resumèe entgegennahmen. Na ja bei der herrlichen Landschaft um die Burg kein Kunststück, und die Hygiene Regeln aufgrund der Corona-Pandemie wurden eingehalten und behinderten den Jahrhunderte alten Jagdablauf nicht zu sehr  .
Ein herrlicher Jagdtag war zu Ende gegangen, das begleitende Rote Kreuz war positiv in Aktion getreten, und der gute Beginn der Jagdsaison stimmte auf  weitere schöne Events ein.
Ein herzlicher Dank gilt unseren regionalen Sponsoren:
 

Gez. Friedhelm von der Marwitz

Unser Nachwuchs

In der Nacht vom 20.01. auf den 21.01.2020 erblickten unsere Welpen das Licht der Welt.
Hier ein paar Bilder unserer kleinen, vielen dank dafür auch an Give me a Smile für die tollen Bilder.
Bei bedarf könnt ihr auch unter folgendem Link euch die Bilder bestellen.

 https://www.pictrs.com/givemeasmile/4084324

01.01.2020 Neujahrsjagd am Kennel

23.11.2019 Abschlussjagd am Tannenhof

08.09.2019 Schleppjagd in Weselberg

18.08.2019 / Schleppjagd um Burg Pyrmont

09.06.2019 / Schleppjagd am Tannenhof

22.04.2019 / Osterschleppe vom Meuteweiher

10.04.2019 / Sprünge für die Osterschleppe vorbereiten

23 und 2403.2019 / Schleppjagdwochenende auf dem Rodderberg

01.01.2019 / Neujahrsschleppe vom Kennel aus

16.12.2018 / Hundefußtraining im Schnee

08.12.2018 / Advents- und Abschlussjagd am Tannenhof 2018

19.08.2018 / Schleppjagd um die Burg Pyrmont

20.05.2018 / Pfingstjagd am Tannenhof in Großmaischeid

18 Nov. 2017  Kennelschleppjagd in Kleinmaischeid

21 Okt. 2017  Einladungsschleppjagd Schumachers 

10.Sep. 2017  Schleppjagd Weselberg

02.Sep. 2017  Verbandsschleppjagd Hobbyreiter Anhausen

03.Juni 2017  Pfingstjagd am Tannenhof in Großmaischeid

                              Pfingst-Schleppjagd am 26.Mai auf dem Tannenhof

                                                          in Großmaischeid Ww

 

Vor den Toren unseres Kennels in Kleinmaischeid liegt am Rande von Großmaischeid  der malerische Tannenhof des Hausherren Klaus Kaiser, wo wir mit ca. 50 Reiterinnen und Reitern von der 12 köpfigen Bläsergruppe Siegel mit Jagdhornklängen  und vom Jagdherrn Ralf Engel begrüßt wurden. Das Jagdfeld war aus Aachen, Bonn, Köln, dem Ruhrgebiet und NRW angereist.  Kein Wunder, denn mit höflichem Personal, Pavillon, Park und  gepflegtem Rasen  schafft der Hausherr stets das Ambiente, das bei den Schleppjägern gut ankommt.

Der am Waldrand zu Stebach liegende Tannenhof  war exzellent  herausgebracht, die Rasen akurat gemäht, die Rosenbeete gehackt und Bäume, Sträucher und Hecken geschnitten.

Um die Performance der Equipage an diesem Tage waren  wir etwas besorgt, denn die Rheinlandmeute war am Vorabend im Schaubild Jagdreiten bei dem Pfingstturnier  im Schlosspark von Wiesbaden Biebrich aufgetreten, wobei einige das Bett nur kurz gesehen hatten.

Wie sich später herausstellte, war die Besorgnis aber unbegründet.

 

Ralf Siegel begrüßte die erwartungsfrohe Jagdgesellschaft

auf der Wiese vor der Birkenhütte.

Die Wald- und Wiesenwege hatte Schleppenleger Horst Siegel mit seinem Traktor so perfekt gemulcht, dass man den Eindruck hatte ständig auf englischem Rasen zu reiten.

Unsere Meute war in so guter Kondition, dass sie trotz drückender Schwüle hervorragend lief und nur auf zwei Schleppen das Geläut vermissen ließ. Dafür waren die restlichen Schleppen vorbildlich und wir konnten uns am hellen Geläute der 21 Foxhounds erfreuen.

Parcoursdesigner Horst Siegel hatte  ganze Arbeit geleistet, und Baumstämme, Koppelricks und Hecken wechselten in schneller Folge und boten den auf Planwagen begleitenden Zuschauern, neben dem Anblick auf unsere eifrig jagenden Hunde, Einblicke in das Können der Jagdreiterinnen und Jagdreiter, aufmerksam von der Jagdherrschaft Kaiser-Engel begutachtet.

Da es noch in der vorhergehenden Nacht geregnet hatte, war es im Wald etwas schlüpfrig. Es kam aber nicht zu Ausrutschern und der befürchtete Platzregen blieb aus. Sanitäter und Notarzt  kamen aber nicht zum Einsatz, was uns alle aufatmen ließ.

Horst Siegel, Dirk Schneider und Friedhelm von der Marwitz legten die Schleppen, während  Huntslady Barbara, mit den 8 Pikören die Hunde führte.

Zum Curèe hob Ralf Siegel hervor, dass die große Teilnehmerzahl  nicht selbstverständlich sei, und durch die Gäste vom Rodderberg, die Dirk Schneider mitgebracht hatte,und das tolle Ambiente zu Stande kam. 

Die Schleppen, die bei  bedecktem Himmel und sommerlich, schwülen Temperaturen ein reiterliches Highlight darstellten, wurden auch von Gabys beiden Töchtern und Reitern absolviert wurden, die noch nicht über viel Schleppjagderfahrungen verfügten.

Ralph Siegel hob in seiner Rede an die Jagdherren hervor, dass die Rheinlandmeute auf noch viele weitere schöne Schleppjagden auf dem Tannenhof hofft, dem freudig zugestimmt wurde.

Glücklicherweise hatten die Teilnehmer für Quartier von Roß und Reiter gesorgt, eine irische Lifeband brachte nach dem Schüsseltreiben die Stimmung auf den Siedepunkt und es wurde weit bis in die Morgenstunden getanzt und gefeiert.

 

 

Gezeichnet: Friedhelm von der Marwitz

 

02.Juni 2017  Nacht der Pferde Pfingstturnier Wiesbaden

06.Mai.2017 Schleppjagd in Boppard

26. März 2017 Hundetraining von Tahlhausen aus

19. März 2017 Schleppjagd am Rodderberg

Die Rheinlandmeute auf dem Rodderberg

Schleppjagd am 19. März 2017

 

Wenn man mit seinem Pferdeanhänger die Kastanienallee zum Broichhof runter fährt und auf die grünen Wiesen des Vulkankessels blickt, umfängt dich bereits der Hauch des Reiterparadieses Rodderberg Park. Gegen 11:00 Uhr begegnete man bereits geschäftigem Treiben auf den Stallgassen, in den Außenboxen und in der Reithalle. Schließlich sind hier ca.200 Pferde untergebracht.

Würden einige Reiter mit uns reiten? Ja!

Wir hatten uns um 11:00 Uhr zum Frühstück im Casino verabredet, wo in der Ecke mit den Jagdreitermotiven  eingedeckt war, während Pferde und Meutehunde geduldig auf ihren Einsatz warteten.

Bei Rührei mit Speck, Würstchen und starkem Kaffee, neben riesigerWurst- und Käseplatte regten die Geister der zum Teil weit angereisten Teilnehmer zu fröhlichen Gesprächen an, wobei Josef Jacobs aus Aachen und Astrid Mendig aus der Nähe von Warendorf mit bis zu 3 Stunden die längsten Anfahrten zu verzeichnen hatten.

Ein sorgenvoller Blick zum Himmel verhieß nichts Gutes, aber trotz bedeckten Himmels blieb es trocken und frühlingshaft  als Ralph Siegel die Teilnehmer begrüßte und eine gute Jagd wünschte. Die hatten wir auch und als Horst Siegel die Erste Schleppe gelegt hatte, begleitet von einem gut reitenden Rodderbergs, Dirk Schneider selbst fiel wegen Rückenproblemen aus, nahmen unsere Hunde freudig und mit hellem Geläut die erste Schleppe an. Die Reiter, die vom Rodderberg zu uns „alten Hasen“ gestoßen waren, ritten so ausgezeichnet, dass die vielen Wanderer mit Begleithunden keine reiterlichen Unterschiede im Jagdfeld bemerkt haben dürften.

Die unendlich vielen Begleithunde neben der Strecke konnten unsere Meute nicht von der Schleppe abringen, und dankbar nahmen wir Dirks Lob über unsere Hunde entgegen: „Gut im Appell, geschlossen, konzentriert auf der Schleppe“ , usw. ging uns runter wie Öl. Schließlich ist Dirk  Richter bei Meuten und  ein intimer Kenner der Jagdreiterszene.

Von dem Hügel beim ersten Stopp ließen wir den Blick über das Rheintal hinüber zum Drachenfels gleiten. Sind wir nicht hier in der armen Nachkriegszeit mit Eseln zur Burgruine hochgeritten?

Die Drachenburg, das Siebengebirge, Rheinromantik pur, und mir fiel der alte Schlager: „Einmal am Rhein und dann zu zweien alleine sein“ ein, oder das Lied  von Willi Ostermann: „Ich möcht zu Foß no Kölle john“, weil die Fasnachtszeit noch nicht zu lange her war.

Über breite Holzstämme, Hecken, Koppelricks und durch zwei Wasserteiche, gingen nun die nächsten Schleppen. Wie oft hatten wir hier die Vielseitigkeitselite auf der schweren Geländestrecke bewundert, die wir nun auch parallel zu den S-Sprüngen über kleine Hindernisse genießen durften.

 

Im schlanken Trab ging es nun durch die Walnussplantagen des Herrn von Lüttichau-Bärenstein, der uns exklusiv zu einem Bügeltrunk vor seinem Herrnhaus eingeladen hatte.

Er lud noch zum Absitzen ein, was wir aber nicht annehmen konnten, da zu 16:30 Uhr im Casino das Schnitzelbuffet bestellt war. Wieder genussvoller Panoramablick, noch schnell ein paar Jagdsignale, die Zuschauer auf dem mitfahrenden Anhänger aufgesessen, und die beiden letzten Bergabschleppen führten uns zum Curée auf der Wiese neben der Reitanlage.

Wohl verdient zerrissen unsere Hunde ihren Pansen, die Zuschauerstar staunten über das schaurig schöne Schauspiel und wir verluden Hunde und Pferde, um im Casino noch schöne lange Pferdegespräche führend Stunden zu verbringen.

Als die Wellen immer höher schlugen, wurden die besten Jagdgeschichten oder Witze  mit dem Mainzer Fastnachtschlager - Refrain : „Ui, ui - ui, ui – ui, ui-ui, wau, wau-wau, wau-wau“, honoriert. Eine tolle Stimmung; schließlich sind wir humorvolle Rheinländer.

 

Bestimmt werden wir im nächsten Jahr wiederkommen. Vielleicht auch schon im Herbst, wenn das Motto wieder heißt: „Auf Zur Jagd durch den Rodderberg -Park.“ Wir haben neue Reiter Freunde gefunden, die sicher einmal  zum Hundetraining zum Kennel im Westerwald kommen werden.

 

 

                                                 Mit Jagdreitergruß

                                  

                                     Euer Friedhelm von der Marwitz

26. Feb. 2017 1. Hundetraining 2017 zu Pferd

29. Okt. 2016 Verbandsschleppjagd/Abschlußjagd

22. Okt. 2016 Schleppjagd bei Schumachers

08. Okt. 2016 Schleppjagd in Gornhausen

01. Okt. 2016 4. Schleppjagd in Dernbach bei Montabaur

25. Sep. 2016 Schauschleppe, Fahrturnier Lossburg im Schwarzwald

11. Sep. 2016 Jagdwochenende in Weselberg

27. Aug. 2016 37. Stiepeler  Schleppjagd in Bochum

20. Aug. 2016 Jagdreiterlicher Ausritt Gut Heiderhof

14. Mai 2016 2-Meute-Pfingstjagd am Tannenhof, mit der Taunusmeute

13. Mai 2016  Schauschleppe, Pfingstturnier Wiesbaden / mit der Vogelsbergmeute

20 März 2016  2. Tag des Jagdwochenendes auf dem Rodderberg

19 März 2016  1. Tag des Jagdwochenendes auf dem Rodderberg

12 Dez. 2015 Adventsjagd am Tannenhof

20. Sep. 2015 Schleppjagd auf Burg Pyrmont

05. Sep. 2015 Schleppjagd in Anhausen

29. Aug. 2015 Schleppjagd in Bochum

23. Mai Impressionen der Pfingstjagd am Tannenhof mit der Taunusmeute

22. Mai Impressionen der Schauschleppe in Wiesbaden

30. März Jagdliches Trainingswochenende am Rodderberg

Vergangenes Wochenende reiste die Rheinlandmeute auf den Gut Broichhof in Bonn-Wachtberg. Zwei Tage lang "jagdten" die Rheinlandmeute und Freunde mit den Foxhounds durch das traumhafte Gelände von Dirk Schneider. Es war eine gute Einstimmung für die diesjährige Jagdsaison und Reiter und Zuschauer hatten große Freude!
Ein herzliches Dankeschön an alle, die dieses schöne Wochenende ermöglicht haben!

08. März Impressionen vom Hundetraining

Bei bestem Wetter am vergangenen Sonntag trafen sich die Rheinländer zum Hundetraining in Kleinmaischeid. Das Wetter lockte einige nach der Winterpause hinterm Ofen hervor und so machte sich die Truppe mit 15 Reitern auf den Weg.
Einige hatten neue Pferde mitgebracht, um sie an das Pack und die Schleppjagd zu gewöhnen. Denn das Hundetraining eignet sich hervorragend um junge Pferde und auch Reiter mit dem Schleppjagdreiten vertraut zu machen.Die Junghunde liefen hervorragend im Pack mit und starteten bei einer kurzen Schleppe wie die "Alten" mit durch.
Vielen Dank an Martin für die schönen Fotos und an die Bodencrew der Rheinlandmeute, die uns gut und gerne mit frischen Getränken versorgt!
 

06. März Jahreshauptversammlung der Rheinlandmeute

Am Freitag war es nun wieder soweit: Die jährliche Hauptversammlung der Rheinlandmeute stand an. Die Mitglieder trafen sich wie üblich am Tannenhof in Großmaischeid.
Der Vorstand berichtete positiv über das vergangene Jahr.
Nicht so positiv für die Meute war die Niederlegung des Amtes unseres lanjährigen Mitglieds und Kassenwartes Roland Plag. Somit lautete ein weiterer Tagesordnungspunkt die Neu-Wahl des Kassenwartes.


Wir möchten Roland Plag an dieser Stelle für seine hervorragende Arbeit in der Funktion des Kassieres und sein hohes Engament in der Meute (vor allem als Nicht-Reiter) herzlich danken. Die Kasse war bei ihm in sicheren und kompetenten Händen. Er bleibt der Meute aber auch weiterhin erhalten, darüber freuen wir uns natürlich sehr.

Mit Barbara Siegel nun im Amt des Kassenwartes hat die Rheinlandmeute auch weiterhin einen kompetenten Ansprechpartner. Weiterhin wurden die Termine für das Jahr 2015 besprochen, die auch hier auf der Homepage unter "Termine" aufgeführt sind.
Wir freuen uns auf eine gute und erfolgreiche Jagdsaison, die wir dieses Jahr mit einem Trainingswochenende auf dem Rodderberg beginnen möchten. (Einladung unter "Termine")

01. Februar Fußtraining mit kurzer Schleppe :)

Im Schneegestöber trieb es das Pack samt den Zweibeiner durch den schönen Maischeiderwald. Zum Abschluss ließen wir die Meute eine kleine "Schleppe" laufen. Unsere beiden Jungen liefen schon tapfer mit und sind auch ansonsten im Pack sehr unauffällig und artig.
Die kleine Jacki-Hündin Lucy hat zwar noch versucht, die "Großen" zu stoppen....aber seht selbst hier!

04. Januar 2015 erstes Hundetraining zu Fuß im neuen Jahr

Die Rheinlandmeute wünscht ein frohes neues Jahr und das erste Hundetraining 2015 startete doch recht aufregend...
Bei besten sonnigem Wetter und noch ein wenig Schnee trafen sich einige motivierte Rheinländer, um einen Spaziergang mit den Hunden zu unternehmen. Das dritte Mal dabei war auch unser Nachwuchs, Ilse und Igor.
Doch die Strecke war nicht ohne aufregende Begnungen: Die Alpkakas waren ebenfalls unterwegs und wir kreuzten uns zweimal. Die Huntslady blieb cool und die Hunde gingen wie selbstverständlich an den doch nicht unbedingt alltäglich zu sehenden Vierbeinern vorbei.
Der Radfahrer und die Schranke waren danach nur Spielerei und auch die Junghunde machen sich prächtig.
Alle kehrten wohlbehalten an den Kennel zurüc und das neue Jahr wurde mit einem Gläschen Sekt begrüßt.

Danke für die Bilder, Martin :)

06. Dezember 2014 Adventsjagd auf dem Tannenhof in Großmaischeid

Ein kleines Viedeo von der Halali-Schleppe findet ihr hier. (die Qualität ist leider nicht die Beste)

22. November 2014 Abschlussjagd der Rheinlandmeute

Die Rheinlandemeute hatte Grund zum Feiern

Am 22. November veranstaltete die Rheinlandmeute ihre jährliche Saisonabschlussjagd.

Ein weiterer Anlass, sich auf den Weg in den schönen Westerwald zu machen, war das 10-jährige Jubiläum des Schleppjagdvereins. Und da aller guten Dinge drei sind: Diese Jagd war auch gleichzeitig die diesjährige Verbandsschleppjagd des Pferdesportverbandes Rheinland-Nassau.
Als wären das nicht schon genug Gründe für eine hervorragende Stimmung, bescherte uns Petrus bestes Jagdwetter: kühles, sonniges Novemberwetter.

35 Jagdreiter und etliche Zuschauer fanden den Weg von nah und fern. Sogar einige Mitglieder des Reitvereins Weselberg reisten aus dem tiefsten Saarland mit Kind bzw. Pferd und Kegel an.
Mit 9 Koppeln brachen die Pikeure um Huntslady Barbara Siegel  und das Jagdfeld zur Jagd auf. Die Strecke führte durch herbstliche Wälder, über Wiesen und Felder mit insgesamt sieben Schleppen und  15 jagdgerechte Hindernissen. Trotz des schwierigen Geläufs fanden sich aller Reiter wohlbehalten und bei bester Laune zum Curée ein.

Der Präsident Ralf Siegel lud alle Reiter, Zuschauer und Freunde der Rheinlandmeute im Anschluss in das Dorfgemeinschafthaus Kleinmaischeid, um gemeinsam die Abschlussjagd und das 10-jährige Jubiläum zu feiern. Bei einem leckeren Buffet und dem  ein oder anderen Bier feierte die Gesellschaft ausgelassen bis in die frühen Morgenstunden.

Die Rheinlandmeute bedankt sich herzlich bei allen Jagdpächtern, Gemeinden, Landwirten und allen Gönner und Unterstützern des Schleppjagdsportes und der Rheinlandmeute, ohne die die Ausübung dieses traditionsreichen Sports nicht möglich wäre.

In diesem Sinne – ein dreifaches Horrido!

28. Oktober 2014

Vergangenen Sonntag trafen sich ein kleiner Kreis Jagdreiter zur Traditionsjagd am Lacher Stall in Rossbach. Der Herbst zeigte sich von seiner besten Seite. Bei Sonne und einem Gläschen Sekt genossen Reiter und Zuschauer das traumhafte Ambiente des Lacher Stalls.

Die Jagd führte das Jagdfeld durch die die schäumende Wied, über weite Wiesen und bunte Wälder. Zum Stop trafen sich Reiter und Zuschauer auf der Wiese bei Reifert, die einen traumhaften Blick in das herbstliche Wiedbachtal freigab. 

Auf der Halali-Wiese angekommen, bedankte sich der Jagdherr Roland Plag für die tolle und unfallfreie Jagd und lud zum anschließenden Schüsseltreiben am Lacher Stall ein.  Die Hunde verschlangen ihr Cureé, anschließend wurden die Pferde versorgt und die Jagdgesellschaft fand sich zu Speis und Trank im Europasaal ein.

Eine rundum gelungene Jagd! Einen herzlichen Dank an Roland Plag und seine Frau Annette, das Team vom Lacher Stall, die die Feuerprobe mit Auszeichnung bestanden haben und an alle Helfer!

18.Oktober 2014

Einen herzlichen Dank an Roland Kleinbauer, den Reit-und Fahrverein Bliesen und an alle Helfer für die wunderschöne Jagd am Sonntag, den 18.Oktober! Bei sonnig, herbstlichem Wetter genoßen knapp 30 Reiter die herrlichen Schleppen über saftig grüne Wiesen. Die Zuschauer reisten auf verschiedenste Arten zu den schönsten Plätzen, um die Hundearbeit und das Jagdfeld zu bestaunen, vom Auto bis hin zur Kutsche und dem imposanten Barockfeld. Die Damen und Herren des Barockfeldes hatten sich in feinste Kostüme geworfen. Eine rundum gelunge Jagd, vielen Dank! Bilder findet ihr unter hier! Danke an den Fotografen Klaus Moritz!

3.Oktober 2014

Am Tag der deutschen Einheit trafen sich etliche Schleppjagdbegeisterte  am Klostergut der Familie Kroes in Staudt. Die Jagdherrin Kerstin Maag-Böckling hatte zur Jagd rund um das Schloss Monatbaur geladen. Die Jagdreiter und Zuschauer genossen bei strahlend blauem Himmel den wunderschönen Herbsttag und es fanden sich beim Abritt rund 60 Jagdreiter hinter der Rheinlandmeute ein.  Die sechs Schleppen führten über satte grüne Wiesen, Maisfelder und durch herbstliche Wälder. Den Zuschauern bot sich ein fabelhaftes Bild an den Aussichtspunkten. Das Jagdfeld  schwärmte bereits am ersten Stopp von der Weitläufigkeit des Geländes und gut gebauten, abwechslungsreichen Sprüngen. Von Grabensprüngen bis hin zur imposanten Strohburg an der Halaliwiese war für jeden etwas dabei. Die Hunde liefen spurgetreu und standen hervorragend im Appell. Am Ende der Jagd trafen Hunde, Reiter und Zuschauer  wohlbehalten und bei bester Laune am Ausgangspunkt wieder.

Die Hunde verspeisten nach getaner Arbeit ihr Cureé und der Bruch wurde an die Reiter übergeben. Die Bläsergruppe der Rheinlandmeute untermalte die Jagd mit tollen Jagdhornklängen.  

Nachdem Hunde und Pferde versorgt worden sind, ließ die Jagdgesellschaft beim anschließenden Schüsseltreiben den Tag ausklingen.  Einen herzlichen Dank an die die Jagdherrin Kerstin Maag-Böckling und ihre Familie, die Familie Kroes  sowie an alle Helfer, die diesen tollen Tag ermöglicht haben!

19.06.

Vielen Dank an Martina Wallner  für die schöne Berichtserstattung!

 

Dritte “tannenhof Pfingstjagd” bei Rekordtemperaturen

 

Die dritte “tannenhof Pfingstjagd” fand am Samstag, den 7. Juni 2014 bei hochsommerlichen Temperaturen um die 30°C statt. Dennoch erschienen alle Teilnehmer der Schleppjagd – die Equipage der Rheinlandmeute und der Taunusmeute sowie eine beeindruckende Anzahl an Jagdreitern – im eleganten Jagdrock.

 

Es war ein beeindruckendes Schauspiel, das sich den zahlreichen Zuschauern der Jagd bot. Denn nachdem die Jagdgesellschaft vom Tannenhof aus ihren Ausgang genommen hatte, wurden die Gäste der Veranstaltung mit Ackerwagen zu den schönsten Aussichtsplätzen gefahren, um einzelne Szenen dieses rein sportlichen und natürlich unblutigen Ereignisses mitzuerleben. Insgesamt drei Stopps wurden auf der sechs anspruchsvolle Schleppen umfassenden Jagd eingelegt.

 

Beim ersten Stopp wurde den Zuschauern der Waldrand zur Kulisse. Im Schatten des Stebacher Waldes versammelte sich die Jagdgesellschaft mit den beiden Meuten. Dank der souveränen Arbeit der Piköre standen die Hunde gut im Appell. Für die Zuschauer waren die schönen Foxhounds nurmehr helle Punkte am Waldrand, die schwanzwedelnd auf das “Hi fox” warteten, um nach Erschallen des ersehnten Kommandos die Schleppe aufzunehmen und diesen Erfolg mit lautem Geläut zu verkünden. Nicht minder beeindruckend war das Bild der großen Jagdgesellschaft anzuschauen, die kurz darauf den Hunden und der Equipage folgten. Eben noch hatten rund dreißig Jagdreiter ihre Pferde gezügelt, nun wurden sie – einer nach dem anderen wie an einer Perlenkette aufgezogen – vom Dunkel des Waldes verschluckt. Während der weiteren Stationen sahen die Zuschauer die Jagdgesellschaft aber auch über Wiesen reiten und Hindernisse überspringen.

 

Ihren stimmungsvollen Abschluss – mit Halali, Curée und Überreichen des Bruchs (jahreszeitengemäß ein Eichenzweig) – fand die Pfingstjagd an ihrem Ausgangsort: der Birkenhütte am Tannenhof. Anders als bei den Adventsjagden im Dezember flackerte diesmal kein Kaminfeuer, stattdessen wurde ein imposanter Ochse am Spieß gebraten. Im außergewöhnlich schönen Ambiente des Tannenhofs ließen Jagdherr Ralf Engel, die Jagdgesellschaft und zahlreiche Gäste den Tag ausklingen.

 

Angesichts der großen Zahl an Zuschauern, die die Pfingstjagd dieses Mal besuchten, kann allen, die mit einem Besuch der Adventsjagd liebäugeln, nur geraten werden: Reservieren Sie sich frühzeitig einen Platz auf den Ackerwagen, denn dort sitzen sie als Zuschauer sozusagen in der “ersten Reihe”. (Termine unter www.rheinlandmeute.deoder www.hotel-tannenhof.info)

 

Text: Martina Wallner

Foto: Sascha Hüsing

 

04.05

Frühlingsfest und Junghundetaufe auf dem Roedder Hof

 

Auch in diesem Jahr trafen sich die Mitglieder und Freunde der Rheinlandmeute auf dem schönen Roedder Hof bei Michaela Wester. Bei schönstem Wetter und in bester Laune konnten auch die Nichtreiter die freilaufende Hundemeute hautnah erleben. Nachdem ausgiebig gegrillt, gegessen und getrunken wurde, erhielten unsere drei Junghunde aus dem H-Wurf ihre Taufe.

Die Patenschaft übernahm für den Junghund „Hennie“ Julie Pützfeld, für „Hugo“ Elizabeth Biermann und für „Happy“ Mara Thiel. Hierfür an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön!

Die Taufzeremonie wurde wie auch in den vergangenen Jahren von unserem Mitglied und Pikeur Friedhelm von der Marwitz durchgeführt.

Immer wieder konnten wir vor der herrlichen Kulisse des Roedder Hofes die musikalische Begleitung unserer Jagdhornbläsergruppe genießen.

Besondere Freude bereitete allen Teilnehmenden die Ansage von Michaela Wester, die Tradition des Frühlingsfestes und der Junghundetaufe auf dem Roedder Hof auch im nächsten Jahr fortzuführen!

27.04.

Wie auch an den vergangenen Sonntagen trafen sich gestern etliche Reiter in Thalhausen zum gemeinsamen Hundetraining.

Das Wetter blieb gottseidank stabil und die Meute stand gut im Appell!

02.04.

Am vergangenen Donnerstag machten sich bei bestem Wetter einige Rheinländer auf den Weg in die Lüneburger Heide und folgten der Einladung der Jagdgemeinschaft Gut Pollen.

Diese hatte zu einem Jagdwochenende auf dem Rehrhof geladen.

Nach einer langen Fahrt freuten sich die Pferde über ein bisschen Bewegung und die Reiter genoßen die traumhafte Heidelandschaft. Der Abend wurde traditionell mit dem Schnitzelessen im Landgasthaus Eichenkrug begangen und anschließend traf man sich auf dem Wollspeicher zum Fassanstich.

Am Freitag trafen sich geschätzt über 40 Reiter auf dem Rehrhof zum Stelldichein, um gemeinsam hinter der Cappenbergermeute zu reiten. Auch die Hunde der Rheinlandmeute waren mit von der Partie und das Zusammenführen klappte reibungslos.

Es wurden 5 Schleppen angelegt und die Hunde liefen tadellos. Die weichen Böden, die schöne Heidelandschaft und die tolle Strecke erfreute jeden Jagdreiter. Als alle wieder wohlbehalten am Rehrhof angekommen und die Pferde versorgt waren, traf man sich auf dem Wollspeicher, und ließ den Abend mit leckerem Essen und Getränk ausklingen.

Am folgenden Tag durften wir dem Hundetraining des Hamburger Schleppjagdvereins beiwohnen.

Bei bestem Wetter und tollen Strecken konnten wir einen Einblick in die Hundearbeit der Hamburger gewinnen und einige von uns besuchten abends den Kennel des Hamburger Schleppjagdvereins.

Es war ein sehr schönes, anstrengendes Wochenende, ein herzliches Dankeschön an die Jagdgemeinschaft Gut Pollen für die tolle Jagd!

16.03.

Gestern, 15.März 2014 trafen sich die Rheinländer zur Jahreshauptversammlung im Tannenhof Großmaischeid. Die Veranstaltung erfreute sich reger Teilnahme.Im Fokus stand die Neuwahl des Vorstandes. Nach 10-järiger Amtszeit als Geschäftsführerin übergab Marianne Wünschmann ihr Amt an die einstimmig gewählte Nachfolgerin Kerstin Maag-Böckling.

Hiermit bedanken sich nochmals aller Mitglieder des Schleppjagdvereins Rheinland e.V. für die geleistete Arbeit und das immerwährende Engangement bei Marianne Wünschmann!

Alles Gute liebe Marianne!

17.02.2014

 

Das vergangene Hundetraining brachte nicht den Pferden Auslauf, sondern den normalerweise Reitenden und Nicht-Reitenden. Wir kletterten bei durchwachsenem Wetter die Berge hoch und runter und wurden am Ende mit einem schönen Regenbogen belohnt. Die Meute stand gut im Appell und lief brav an der Seite unserer Huntslady!

04.02.2014

 

Dank des milden Wetters können wir in diesem Winter unsere Hunde regelmäßig zu Pferd trainieren. So lernt auch unserer Nachwuchs langsam den Ernst des Lebens und die Drei machen sich großartig! Anbei einige Bilder vom Training vergangenen Sonntag. Bei traumhaften Sonnenschein genossen Hunde, Pferde und Reiter den Ausritt.

 

09.01.2014

 

Anbei ein paar Impressionen, wie unsere Rentner und heißen Hündinnen ihren Lebensabend bzw. ihren 4-wöchigen Urlaub genießen! Es ist immer wieder eine Freude festzustellen, wie unkompliziert und lernfähig unsere Foxhounds sind. Sie passen sich unglaublich schnell an neue Gegebenheiten wie eine neue Unterkunft an und sind sehr genüsgam.

12.12.13

Zweite Adventsjagd am Tannenhof – Rheinlandmeute legt die Schleppe

 

Der Nebel hängt über dem Stebacher Wald, die Felder sind schneebenetzt und von den kahlen Bäumen tropft der Regen. Ein kalter Herbsttag ist der 7. Dezember 2013 und dennoch haben sich begeisterte Jagdreiter auf den Weg gemacht zum Tannenhof in Großmaischeid. Bereits zum zweiten Mal findet dort eine Adventsjagd statt – Jagdherrin ist diesmal Marianne Wünschmann – und auch sie schätzt das stilvolle Ambiente, das der Tannenhof für den Ausgang einer Jagd bietet. Im Kamin der Birkenhütte, die am Rande des Tannenhofes liegt, flackert bereits ein heimeliges Feuer, als sich die Jagdgesellschaft zum Stelldichein zusammenfindet. Zum Aufwärmen wird Glühwein gereicht und trotz der widrigen Bedingungen herrscht eine ausgelassene Stimmung. Pünktlich zum Abritt hört der Regen auf und die Jagdgesellschaft macht sich voller Vorfreude auf den Weg.

Der Boden ist sehr schwer und nass, es ist also Vorsicht geboten.

Die trotz des ungemütlichen Wetters zahlreich erschienen Zuschauer werden zu den schönsten Aussichtspunkten gefahren.

Am selbigen angekommen erhalten die Zuschauer der diesjährigen Adventsjagd erneut Gelegenheit, eine malerische Kulisse auf sich wirken zu lassen: Die in hohem Tempo voranjagende Meute wendiger Foxhounds und dahinter das kleine, aber feine Jagdfeld, das im schnellen Jagdgalopp dahinpreschte und elegant jedes Hindernis zu nehmen weiß.

Die letzte Schleppe führt auf die Halali-Wiese und bot den Zuschauern einen tollen Blick auf die Arbeit der Hunde über eine weitläufige Wiese.

Begleitet wird die Jagd von den Bläsern der Rheinlandmeute. Die Zuschauer lauschten begeistert den Jagdhornklängen.

Mit dem Curée endet die Jagd dort, wo sie begonnen hatte: am Rande des Stebacher Waldes auf dem Tannenhof. Beim anschließenden Schüsseltreiben in der Birkenhütte ließ die Jagdgesellschaft den Tag ausklingen.

Dies war die letzte Jagd der Rheinlandmeute dieses Jahr. Die Meute blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2013 zurück, dankt allen Mitgliedern und Förderer und wünscht allen Jagdreitern und Freunde des Jagdreitens eine besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

 

Autor: Anna Kläsgen und Martina Wallner

Foto: Sascha Hüsinger

Hier nun der Link zu dem Jagdbericht unserer Abschlussjagd:

 http://www.schleppjagd24.de/cms/front_content.php?idart=3491

Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle an Willibald Müller!

 

20.11.13

Hier schon mal einige Bilder unserer Abschlussjagd!