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Jagdberichte

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2025
Präsentation des Schleppjagdreitens bei den Bundesberufsreitertagen 2026  |  15.03.2026

Beim Bundesberufsreitertag 2026 in Aachen hatten wir als Rheinlandmeute die große Ehre, stellvertretend für alle Meuten in Deutschland das Schleppjagdreiten zu präsentieren. Das war für uns weit mehr als ein Auftritt. Es war die Gelegenheit zu zeigen, wofür unser Sport steht und was ihn im Kern ausmacht: das vertrauensvolle Zusammenspiel von Reiter, Pferd und Hunden, die Freude an der gemeinsamen Arbeit und die tiefe Verbundenheit mit einer gewachsenen Tradition. Die Präsentation fand im Rahmen der gemeinsamen Veranstaltung von Deutschem Reiter- und Fahrerverband und Bundesverband der Berufsreiter auf dem Gelände des CHIO Aachen statt. 

 

Schleppjagdreiten bedeutet für uns nicht nur Tempo, schöne Bilder oder einen besonderen Rahmen. Es verlangt Übersicht, Disziplin und eine gute Ausbildung von Pferd und Reiter. Vor allem aber lebt es von der Arbeit mit der Meute. Genau das wollten wir in Aachen zeigen: dass hinter unserem Sport nicht nur Begeisterung steckt, sondern tägliche Arbeit, feine Abstimmung und großes Vertrauen. Dass die Faszination für die Hunde und das Zusammenspiel von Reiter, Pferd und Hunden dort so positiv wahrgenommen wurde, hat uns besonders gefreut. 

Im Mittelpunkt unserer Vorstellung stand deshalb ganz bewusst unsere Meute. Florian und Barbara Siegel führten die Hunde mit großer Ruhe und Selbstverständlichkeit und machten mit vielen kleinen Sequenzen sichtbar, wie sauber die Hunde im Appell stehen und wie eingespielt die Arbeit im Pack ist. Unsere Bläser gaben der Präsentation den passenden Rahmen und brachten mit ihren Signalen genau die Stimmung mit, die zu unserem Sport gehört. So konnten wir in Aachen nicht nur etwas zeigen, sondern auch vermitteln, was Schleppjagdreiten für uns wirklich bedeutet: Haltung, Verlässlichkeit, Gemeinschaft und echte Passion. 

 

Für uns bleibt dieser Auftritt ein ganz besonderes Erlebnis. Wir waren sehr zufrieden mit unseren Hunden und stolz, unsere gemeinsame Leidenschaft so vertreten zu dürfen. Dass wir dabei stellvertretend für alle Meuten sprechen und auftreten konnten, war uns Ehre und Verpflichtung zugleich. Unser herzlicher Dank gilt allen Helfern, Mitgliedern und Unterstützern, die diesen Auftritt möglich gemacht haben. Ohne diesen Rückhalt und ohne den Zusammenhalt, der unsere Rheinlandmeute trägt, wäre ein solcher Moment nicht denkbar gewesen.

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